
Du begleitest Menschen durch Trauer – aber bist dir innerlich oft nicht ganz sicher, ob das, was du tust, wirklich gut genug ist?
Du gewinnst Klarheit in deiner Arbeit, mehr Sicherheit in Gesprächen und findest deinen eigenen Weg, dich mit deiner Arbeit sichtbar zu zeigen.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
- Mache ich das eigentlich professionell genug?
- Halte ich das wirklich gut – oder müsste ich anders arbeiten?
- Habe ich genug zu geben, um Menschen durch so eine Zeit zu begleiten?
Und gleichzeitig weißt du:
Du machst gute Arbeit – aber nach außen wirst du zu wenig gesehen. Du tust dich schwer, über deine Arbeit zu sprechen. Weißt nicht so richtig, wie du dich zeigen sollst. Und das Thema Geld und Verkaufen fühlt sich oft unangenehm an.
In der Trauermut Werkstatt klärst du genau das – für dich, deine Arbeit und deine Sichtbarkeit.
Für Trauerbegleitende, die ihre Arbeit klarer, sicherer und sichtbarer machen wollen.
Du bist mit diesen Gedanken nicht allein
Viele Trauerbegleitende bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld:
Zwischen dem Wunsch, ihre Arbeit professionell zu machen und der Unsicherheit, ob das, was sie tun, wirklich trägt.
Zwischen dem, was sie gelernt haben und ihrem eigenen Weg.
Und zwischen dem Wissen, dass ihre Arbeit gebraucht wird und der Schwierigkeit, damit sichtbar zu werden.
Vielleicht kennst du genau diese Situationen
Du sitzt in einem Gespräch und merkst, dass es gerade intensiver wird und gleichzeitig läuft innerlich etwas mit:
Halte ich das gerade gut?
Sollte ich mehr sagen? Oder weniger?
Ist das noch professionell – oder schon zu viel von mir?
Oder du erwischst dich, wie du an deinem Weg als selbstständige:r Trauerbegleiter:in zweifelst. Nicht, weil du nicht liebst, was du tust, sondern weil du dich fragst, ob du davon wirklich gut leben kannst, oder es doch nur ein Hobby ist.
Dann sitzt du vielleicht an deinem Laptop und willst etwas über deine Arbeit schreiben. Und plötzlich ist da wieder diese Zurückhaltung:
Kann ich das so sagen?
Darf ich das so sehen?
Was, wenn andere das ganz anders machen?
Und am Ende schreibst du vorsichtiger. Oder gar nicht.
Und genau das hängt zusammen
Diese Unsicherheit in deiner Begleitung und diese Zurückhaltung in deiner Sichtbarkeit sind keine zwei getrennten Themen. Sie haben den gleichen Ursprung.
Und genau deshalb bringt es dich auch nicht weiter, nur an Methoden zu arbeiten. Oder nur an deinem Marketing.
Es braucht einen ganzheitlichen Blick, um deine Haltung, Perspektive und Sichtbarkeit als Trauerbegleitende:r erfolgreich zusammenzubringen.
Die Trauermut Werkstatt
ist ein Raum, in dem du genau das klärst. Nicht theoretisch. Sondern ganz konkret an deiner eigenen Arbeit.
Du schaust dir an:
- wie du aktuell begleitest
- woran du dich in schwierigen Situationen orientierst
- was wirklich deine eigene Haltung ist
- und wie du damit nach außen gehst
Die Grundlage: Trauermut
Die Werkstatt basiert auf der Haltung des Trauermuts: Als grundsätzliche Haltung in der Trauer. Als Basis in der Begleitung von Trauernden. Aber auch als Haltung für dich, mit Mut deine Trauerbegleitung immer sichtbarer zu machen. Und dir gleichzeitig zu erlauben, deinen eigenen Weg zu gehen – auch dann, wenn er nicht genauso aussieht wie bei anderen.

Woran wir konkret arbeiten
Egal ob du gerade erst beginnst, als Trauerbegleiter:in zu arbeiten und dir noch an vielen Stellen unsicher bist, oder ob du schon länger begleitest und merkst, dass du deine eigene Haltung und Arbeitsweise noch einmal klarer fassen möchtest: Du arbeitest immer genau an dem Punkt, an dem du gerade stehst.
In der Trauermut Werkstatt arbeiten wir auf drei Ebenen, die in der Praxis oft getrennt werden –
obwohl sie untrennbar zusammengehören:
Innere Ebene
Professionelle Ebene
Äussere Ebene
Die innere Ebene (Haltung & Perspektive)
Hier geht es um deine innere Orientierung. Also um die Fragen, die oft im Hintergrund mitlaufen:
- Woran halte ich mich in meiner Begleitung eigentlich fest?
- Was ist meine eigene Sicht auf Trauer?
- Und wie gehe ich mit Unsicherheit um – meiner eigenen und der meines Gegenübers?
Wir arbeiten hier mit meinem Trauermut-Modell, das dir einen Rahmen gibt, ohne dich festzulegen. Damit du eine innere Orientierung hast, auch wenn es im Außen unübersichtlich wird.
Die professionelle Ebene (deine konkrete Begleitung)
Hier geht es um deine tatsächliche Arbeit mit Trauernden. Also um die Momente, in denen du mittendrin bist:
- Wie führe ich Gespräche, wenn es intensiv wird?
- Wie viel von mir bringe ich ein – und wann wird es zu viel oder zu wenig?
- Wie bleibe ich präsent, ohne mich zu verlieren?
Wir schauen gemeinsam auf deine konkreten Situationen und arbeiten direkt an deiner Praxis. Damit du dich im Gespräch sicher fühlst, ohne an dir zu zweifeln.
Die äussere Ebene (Sichtbarkeit & Business)
Hier geht es darum, wie du mit deiner Arbeit nach außen gehst. Denn oft zeigt sich genau dort die gleiche Unsicherheit:
- Wie spreche ich über meine Arbeit?
- Wie zeige ich mich auf Social Media oder im Newsletter?
- Wie kann ich Geld verlangen, ohne dass es sich falsch anfühlt?
- Was traue ich mich zu sagen – und was halte ich zurück?
Wir gehen hier ganz konkret rein in deine Kommunikation, dein Marketing und in deine Angebote.
Damit du sichtbar wirst, ohne dich zu verstellen.
Diese drei Ebenen greifen ineinander. Wenn deine innere Haltung klarer wird, verändert sich deine Begleitung. Und wenn deine Begleitung klarer wird, wird auch deine Sichtbarkeit stimmiger.
Was sich für dich verändert
Nach der Trauermut Werkstatt gehst du anders in deine Arbeit. Du wirst nicht plötzlich ein:e andere:r Begleiter:in. Aber du wirst klarer, fokussierter und sicherer in dem, was du tust und wie du es tust.
Du wirst ruhiger in Gesprächen, auch wenn es intensiv wird. Du musst nicht mehr ständig überlegen, was „richtig“ ist und kannst präsent bleiben, ohne dich selbst zu verlieren. Du zweifelst weniger und vertraust mehr darauf, dass das, was du gibst, trägt.
Und du merkst:
- du vergleichst dich weniger
- du kennst deine eigene Art zu begleiten
- du triffst Entscheidungen klarer aus dir heraus
Auch nach außen verändert sich etwas: Du findest die richtigen Worte für deine Arbeit, hast Spaß dich und dein Angebot zu zeigen und kannst Angebote und Preise benennen, ohne dich zu rechtfertigen.
Vielleicht das Wichtigste: Du findest deine persönliche und unverwechselbare Stimme als Trauerbegleiter:in – in Haltung, Perspektive und Sichtbarkeit. Damit die Arbeit, die du so gern machst, dich erfolgreich trägt.
Anja Plechinger
Gründerin von TROSTKUNST
Über mich
Ich kenne diese Unsicherheit gut. Nicht aus der Theorie – sondern aus meiner eigenen Arbeit als Trauerwegbegleiterin. Dieses Gefühl, nicht genau zu wissen: Reicht das, was ich tue? Ist das wirklich meine Art zu begleiten? Und gleichzeitig die Frage: Wie zeige ich mich damit nach außen, ohne mich anzupassen oder kleiner zu machen, als ich eigentlich bin?
Was mir damals gefehlt hat, war kein weiteres Wissen. Sondern eine klare innere Haltung. Und der Mut, meinen eigenen Weg zu gehen und mich radikal ehrlich damit zu zeigen.
Heute, 12 Jahre nach der Gründung von TROSTKUNST, verbinde ich genau das in meiner Arbeit: Ich helfe Trauernden dabei, ihren Trauermut zu entdecken & zu leben. Und ich unterstütze Trauerbegleitende dabei, ihre eigene, tragfähige Haltung zu Trauermut zu entwickeln.
Die Trauermut Werkstatt ist genau daraus entstanden.
Stimmen aus meiner Arbeit
"
Was sich am meisten verändert hat: Ich traue mich, meinen eigenen Weg zu gehen, auch in meiner Sichtbarkeit und mit meinen Angeboten.
Sabine
/ Trauerbegleiterin
"
Das Trauermut-Modell gibt mir einen Rahmen, der mir Halt im Ungewissen gibt. Ich fühle mich dadurch viel sicherer in meiner Arbeit.
Conny
/ Trauerbegleiterin
"
So viel Praxis, so viel Klarheit – ich konnte vieles direkt in meine Begleitungen übernehmen.
Yvonne
/ Trauerbegleiterin
Für wen dieser Raum gedacht ist
Für dich, wenn du:
- mit Trauernden arbeitest (egal ob am Anfang oder schon länger)
- deine Arbeit vertiefen und klarer ausrichten möchtest
- spürst, dass deine Haltung noch nicht ganz greifbar ist
- dich mit deiner Arbeit sichtbarer zeigen willst
- bereit bist, ehrlich auf dich und deine Arbeit zu schauen
Nicht für dich, wenn du:
- schnelle Tools oder feste Abläufe suchst
- dich nicht mit deiner eigenen Haltung auseinandersetzen möchtest
- vor allem lernen willst, „wie man es richtig macht“
Rahmen der Trauermut Werkstatt
- 12 Tage intensives Arbeiten: Die Trauermut Werkstatt findet am 9.-10. Mai 2026 in Dresden statt.
- 2Kleine Gruppe: bis max. 6 Teilnehmende
- 3Workbook & Materialien: begleiten dich über das Wochenende hinaus
- 4Kreativer Zugang: begleiteter Workshop im Ausdrucksmalen
- 51 Nach-Coaching-Session: Erarbeitetes aus Wochenende reflektieren & integrieren
- 6Gemeinschaft & Ruhe: konzentrierter Rahmen, Zeit für Austausch, gemeinsame Mahlzeiten

Investition
Diese Werkstatt ist keine weitere Weiterbildung – sondern ein Raum, der deine Arbeit nachhaltig verändert.
Early Bird: 990 € (bis 8. April 2026)
Regulärer Preis: 1.190 €
Ratenzahlung ist möglich.
Wenn du unsicher bist, ob die Werkstatt gerade für dich passt, kannst du dir gern ein kurzes Kennenlerngespräch buchen.
Wenn du dich hier wiedererkennst
und deine Arbeit nicht länger von Unsicherheit bestimmen lassen willst, dann ist jetzt der richtige Moment, das anzugehen.