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Referenzen

TROSTKUNST - Workshops & Vorträge

"Mit so einer großen Gruppe von fast 30 Personen eine Art Schreibwerkstatt zu begleiten, ist schon eine Herausforderung an sich. Zu diesen Themen nochmal spezieller. Sie konnten sich so gut auf die so verschiedenen Teilnehmer einstellen, dass es rundherum eine gelungene Fortbildung wurde. Zunächst nochmal Danke, dass Sie sich auch konzeptionell auf unsere Vorstellungen und Bedürfnisse eingestellt und vorbereitet haben. Damit war es erst möglich, das Wagnis Fortbildung in besonderer Form einzugehen! Durch Ihren sehr persönlichen Einstieg in das Thema konnten sich alle gut einstimmen. Es war auch ein gelungener Start, mit den so schnell zum Erfolg führenden Übungen zu beginnen. Damit waren alle schnell dabei und freuten sich auf die Arbeit, trotz einiger vorheriger Vorbehalte.

Auch am 2. Tag  mit weiteren verschiedenen Methoden zu beginnen, hat allen den Mut gegeben, sich ans Schreiben zu wagen und jeweils ihre individuelle Form zu finden. Somit konnte dann in den Gruppenarbeiten so viel Unterschiedliches entstehen. Ihre Begleitung und Anregungen später, während der Gruppenarbeiten, waren hilfreich und haben immer wieder Impulse gegeben für die verschiedenen kreativen Prozesse. Ihre Anleitungen haben unseren Teilnehmern die Möglichkeit eröffnet, sich mit ihren individuellen Erfahrungen und Empfindungen auseinanderzusetzen und diese in Worte zu fassen. Durch Ihre einfühlsame Art und Flexibilität dem Thema gegenüber wurde das Ziel dieser Fortbildung mehr als nur erreicht. Herzlichen Dank!"     C. Pink, Koordinatorin Christlicher Hospizdienst Görlitz (Fortbildungswochenende "Worte finden - Menschen Zuspruch geben")

"Für Ihre so rührend und authentisch vermittelten Erfahrungen dürfen wir uns herzlich bedanken. Der Inhalt des Vortrages war sehr gut strukturiert. So konnte jeder folgen und für sich das Treffende finden, abspeichern und bei Not hervorholen. Mir hat Ihre Art und Weise sehr gut getan, da ich mich mit vielen Inhalten innerhalb unseres Kurses für neue Ehrenamtliche wiedergefunden und bestätigt gefühlt habe. Die Länge war gerade gut so. Schade um Jeden, der Sie nicht hören konnte. Mögen Sie mit Ihrem ansteckenden Vertrauen und Ideen vielen Ratsuchenden Trost und Zuversicht schenken."     I. Zuk, Koordinatorin Hospizdienst Oelsnitz (Vortrag "Querdurch den Schmerz zurück ins Leben - mein persönlicher Trauerweg")  

"Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für den bewegenden Abend bedanken. Ihre Offenheit, Ihre einfühlsame Weise und die Angebote Ihrer Arbeit haben uns sehr beeindruckt."     B. Böhlke, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Christliche Hospiz Ostsachsen gGmbH (Vortrag "Querdurch den Schmerz zurück ins Leben - mein persönlicher Trauerweg")

"Trostkunst.
Sich einlassen
heißt, es aushalten.
Anteilnehmen ohne eigene Erwartungen.
Freude.

Schnell ausgedacht in Ihrem Workshop! Ich hörte bei Ihnen zum ersten mal von einem „Elfchen“! Meine Enkeltochter (8 Jahre) konnte, als ich davon berichtete, mir Sinn und Inhalt sofort erklären. Bin ich dankbar, in meinem Alter (61 Jahre), noch so viel lernen zu dürfen. Von der Enkeltochter und von Ihnen im Seminar. Den Vortrag zu hören war mir ein Genuss. Darf ich das so sagen? Mein ähnliches Erleben gebietet mir mich an erforderlicher Stelle als Witwer zu bekennen. In innerer Wesensverbindung konnte ich dem ganzen Vortrag vertrauen. Hören mit den Ohren und dem Herzen. Demjenigen, der den Vortrag ohne Workshop erlebte, fehlt das zweite „Standbein“ des Tages. Beides in Einheit waren für mich ein wunderbar bleibendes Erlebnis!"     I. Schulz, Hospizbegleiter (Vortrag "Querdurch den Schmerz zurück ins Leben - mein persönlicher Trauerweg" & Workshop "Die heilende Biografie - Therapeutisches Schreiben am Lebensende & in der Trauerbegleitung")

"Gern wollte ich Dir auch noch erzählen, dass ich eine sehr komplizierte Trauerbegleitung hatte - über die ich auch meine Abschlussarbeit geschrieben habe - und was der Dame am meisten zugesagt hat, habe ich bei Dir gelernt. Ich habe ihr in der letzten Begleitung zwei Schreibmethoden vorgeschlagen. Das inspirative Schreiben, über das sie sich an einen Kraftort erinnern sollte und diesen detailliert mit allen Sinnen beschreiben und das "Clustering", über das sie sich ihrem Hauptproblem zunächst mit vielen Assoziationen und dann in einer ausdrucksstarken Phantasiegeschichte nochmal anders stellen konnte. Also nochmal ganz herzlichen Dank für Deinen Workshop!!"     E. Kudla, Hospizhelferin und Trauerbegleiterin (Workshop "Die heilende Biografie - Poesietherapie am Lebensende")

"Die Meditation zum Beginn und der Text zum Abschluss waren sehr passend gewählt. Theorie und Praxis waren für mich in einem sehr ausgewogenem Verhältnis und dass durch kurze verschiedenste Impulse der Text „wie von selbst aus der Feder läuft“ und welche inneren „alten“ Bilder dann auftauchen hat mich wirklich erstaunt. Ich finde, der Titel könnte breiter gefasst sein, da alles, was wir erfahren haben nicht nur am oder zu einem Lebensende anwendbar ist, sondern auch in anderen schwierigen Lebenssituationen hilfreich sein kann, vor allem auch in der Trauerbegleitung.
Fazit: Ich habe viel mitgenommen und werde „das Schreiben“ sicher in meinen „Methodenkoffer“ in der Trauerbegleitung aufnehmen. Ohne viel Material und große Vorbereitung in einer schwierigen Lebenssituation wieder aktiv werden zu können, sich Belastungen von der Seele schreiben zu können, Hoffnungen/Träume formulieren zu dürfen etc. ist ein wunderbares lebensfreundliches Angebot.     E. Kudla, Hospizhelferin und Trauerbegleiterin (Workshop "Die heilende Biografie - Poesietherapie am Lebensende")

"Am ersten Kurstag der zweiten Palliativkurswoche wurden die Teilnehmer gefragt, was von der ersten Kurswoche am meisten in Erinnerung geblieben ist - fast alle Teilnehmer schrieben auf, dass der Tag mit Dir der eindrücklichste und bewegendste war. Vielen, vielen Dank, dass Du Menschen Mut machst ... zum Leben."     G. Seyfried, Kursleiterin "Palliative Care für Pflegefachkräfte und für MitarbeiterInnen psychosozialer Berufsgruppen", Diakademie in Zschorlau (Seminar "Lebensidentität und Lebensbilanz")

"Vielen Dank für diesen sehr informativen und gelungenen Abend! Es war für uns sehr lehrreich. Ich konnte heute schon mit einigen Trauernden und auch Ehrenamtlichen sprechen, die gestern dabei waren. Sie sprachen von vielen neuen wertvollen Anregungen, die sie mitnehmen konnten. Ich habe ausschließlich sehr dankbare und sehr gute Rückmeldungen bekommen. Ihre aufgeschlossene, warmherzige und authentische Art des Vortragens wurde als sehr angenehm empfunden. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter bekamen gutes Rüstzeug für die Begleitung Sterbender und trauernder Menschen."     R. Diener, Koordinatorin Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst, Diakonisches Werk Bautzen e. V. (Vortrag & Gesprächsabend "Trostkunst - Der Trauer Worte schenken")

"Auch wenn es für die Teilnehmer zunächst einige Überwindung bedeutete, den Schritt zu wagen, sich der eigenen Trauer und Verlusterfahrung schreibend zu nähern, so war doch der Anstoß, den Frau Plechinger in ihrem Workshop gab, ermutigend. Einfach ins Schreiben zu kommen - nach diesem ersten Schritt wurde ein wahrlicher Schreibfluss in Gang gebracht. Die Fähigkeit, sich schreibend auszudrücken, tragen wohl die meisten in sich und es fehlt noch nicht einmal an Übung, sondern eher an Überwindung, dieses Mittel zu wählen - und zu dieser Ermunterung gab Frau Plechinger den entscheidenden Anstoß."     R. Kamm, Dipl.-Psychologe beim Sonnenstrahl e. V. Dresden (Workshop "Poetisches Trauern - Trost durch Schreiben")

TROSTKUNST - Lebenssteckbriefe

"In meiner Ausweglosigkeit habe ich es für mich als großes Glück empfunden, dass wir uns kennenlernen durften, liebe Anja. In so einer plötzlichen Lebensveränderung, die für den übriggebliebenen Partner alle Lebensbereiche so grundlegend verändert, bin ich durch unsere positive Zusammenarbeit doch wieder in eine bessere Lebensbejahung gekommen. Als ich den Artikel über dein selbsterfahrenes Schicksal in der Zeitung las, hat mich das sehr berührt, doch vor allem interessierte mich in meiner Situation dein Angebot. Ich rief sofort an und entschied mich spontan für den Lebenssteckbrief „Die kleinen Dinge“ für meinen Mann.
Das Ausfüllen des Fragebogens gab mir eine richtige Aufgabe, war wie ein Leitfaden, an dem ich mich durch unser gesamtes Leben entlanghangeln konnte. Wir nahmen uns genügend Zeit – für den Fragebogen, telefonische Interviews, die Korrekturfassung, das Raussuchen der Fotos und immer wieder für unsere gegenseitigen Rückfragen. Erreichen konnte ich dich telefonisch, wann immer ich wollte, ob persönlich oder am Anrufbeantworter. Die Zusammenarbeit war sehr erbaulich und tröstend in meiner großen Trauerphase. Im Laufe der Zeit hatten wir richtig Vertrauen zueinander gewonnen durch dein ehrliches Mitgefühl und als ebenfalls Betroffene durch deine Feinfühligkeit und unsere gegenseitige Offenheit.
Nun liegt das Ergebnis in Form eines liebenswerten, wunderschön gestalteten Buches bei mir immer auf dem Couchtisch und ich lese in unserem Lebenssteckbrief mit den vielen schönen Erinnerungen und Fotos, wann immer die Zeit es erlaubt. Dabei fühle ich eine große Dankbarkeit in mir über die gemeinsam erlebten 45 Jahre Ehe. Es bringt mich in meiner Trauerbewältigung immer wieder ein Stück voran. Und beim Lesen kommen noch so viele schöne Gedanken dazu. Ich meine, so etwas ist für alle Trauernde, die Trost suchen und sich allein schlecht fühlen, eine Option."     B. Landgraf (Lebenssteckbrief "Die kleinen Dinge")

„Danke für das fertige Werk des Lebenssteckbriefes! Damit ist Ihnen ein sehr bewegendes, anrührendes aber auch lebensbejahendes Bild vom Leben meines Sohnes gelungen. Schon nach den ersten Zeilen war er wieder bei mir. Da tut sich für die, die weiter unter uns sind, die gesamte Gefühlsbreite von tiefer Trauer bis zum Optimismus auf. Aus einigen Passagen der anderen Miterinnernden konnte ich sogar noch Neues über meinen Sohn erfahren! Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass so eine schöne Erinnerung entstanden ist.“     L. Köhler (Lebenssteckbrief „Im Herzen Vieler“)

„Nach Erhalt des fertigen Exemplars waren wir begeistert. Begeistert über die wunderbare Gestaltung, bei der optisch alles sehr ansprechend und stimmig ist. Begeistert über die Zuarbeiten all derer, die Michael sehr nahe standen. Und begeistert darüber, was Sie aus all dem Material gemacht haben. Wir haben den Lebenssteckbrief ohne Unterbrechung von Anfang bis zum Ende „durchgearbeitet“. Neben einigen Sachen, die wir bisher noch nicht von unserem Freund wussten, war aber interessant zu erkennen, dass sich ein ziemlich übereinstimmendes Bild von wesentlichen Charaktereigenschaften eines Menschen in so einem Lebenssteckbrief herauskristallisieren lässt. Wir danken Ihnen, liebe Frau Plechinger.“     Familie Herold (Lebenssteckbrief „Im Herzen Vieler“)

Edition TROSTKUNST - Trauergedichtkarten

"Die Sternenkind-Gedichtkarte ist sehr sensibel verfasst und beinhaltet genau die Gefühle, die den Betroffenen befallen. Sehr gut, dass es am Ende wieder eine zarte, positive Spur der Liebe und Dankbarkeit aufnimmt. Bleiben Sie offen und behütet in allen schwierigen Gesprächen, Sie sind wahrhaft eine TROSTKÜNSTLERIN!"     I. Zuk, Koordinatorin Hospizdienst Oelsnitz (Trauergedichtkarte "Und plötzlich)   

"Die bestellten Karten kamen unverzüglich bei mir an, die finanzielle Abwicklung war reibungslos. Die Karten selbst sind genauso wie ich sie mir vorgestellt habe. Haptisch angenehm, sehr edel und dennoch natürlich. Auf jeden Fall sind sie etwas ganz Besonderes."     M. Kleditzsch (Trauergedichtkarten aus der Edition TROSTKUNST)

TROSTKUNST - Trauergedichte

"Liebe Anja, dein Gedicht bei der Trauerzeremonie war sehr schön! Ich meine wirklich schön, treffend, passend und ergreifend. Hab vielen Dank!"     U. Becker (Trauergedicht)

„Liebe Anja, vielen Dank für das wunderschöne Gedicht, dass Du anlässlich des Todes meiner Großmutter für mich und meinen Großvater geschrieben hast. Wir kennen uns jetzt schon lange und ich hab' es immer sehr bewundert, mit welcher Stärke und welchem Mut, Du Dein Leben nach dem Tod von Stefan in die Hand genommen hast. Trostkunst ist eine sehr behutsame Art, sich dem Thema Tod und Sterben eines geliebten Menschen zu nähern und sich damit auseinandersetzen und Trost in Deinen schönen Worten zu finden."     S. Bossert (Trauergedicht)

„Ich hatte keine bestimmten Erwartungen an das Gedicht, war einfach nur gespannt. Das fertige Trauergedicht gefällt mir sehr gut. Es spiegelt die von mir beschriebene Gefühlswelt bzw. Situation genau richtig wider und spendet mir echten Trost. Herzlichen Dank!“     K.K. (Trauergedicht)

TROSTKUNST - Diverses 

"Liebe Frau Plechinger, ich wollte mich gern noch einmal, auch im Namen meiner Mutter, bei Ihnen bedanken für den wunderschönen Text, den Sie für meine Oma geschrieben haben. Man hat gespürt wie viel Herzblut Sie hineingelegt haben und wir waren alle sehr gerührt über die vielen wunderbaren Worte, die Sie über sie und ihr bewegtes Leben gefunden haben. Nun kann meine liebe Oma in Frieden ruhen. Wenn es vielleicht auch etwas ungewöhnlich klingen mag ... ich freue mich, dass ich Sie kennengelernt habe und danke Ihnen ebenso für den persönlichen Trost, den Sie mir in den Gesprächen und unseren Telefonaten gegeben haben. Wenn ich wieder einmal Ihre Hilfe brauche, würde ich mich gern an Sie wenden. Ich hoffe, dass Sie noch vielen Menschen mit ihrer schönen Idee des Lebenssteckbriefes in ihrer Trauer helfen können."     Marina B. (Trauerrede)