BETTER DONE THAN PERFECT ODER WIE ICH MEIN ZIEL ERREICHTE

Wir haben den letzten Tag des Jahres 2025. Und da ist dieses eine Ziel, was ich mir für dieses Jahr gesetzt hatte, was ich bislang noch nicht geschafft habe. Immer wieder habe ich Anläufe gemacht, es in die Umsetzung zu bringen. Habe kleine Teilstrecken gemeistert, dann kamen wieder Monate, wo mein Ziel gar keine Rolle mehr gespielt hat, weil andere Dinge Priorität hatten. 

Und doch ließ es mich im Inneren nicht los. Ich wollte es so sehr. Mein Ziel fühlte sich für mich allein schon in der Vorstellung so richtig, wichtig, stimmig und erfüllend an. Deshalb schrieb ich es in den letzten Wochen des Jahres täglich in mein Zielebuch. Deadline: Dezember 2025. 

ICH WILL NICHT MEHR LÄNGER WARTEN

Hier bin ich nun und schreibe am 31. Dezember 2025 diese Zeilen. Zeilen, die sich zu meinem ersten Blogpost zusammenfügen. Denn genau das ist mein Ziel: Mein Trostkunst-Blog. Und ich mache ihn mir möglich. Jetzt. Weil ich nicht mehr länger warten will, bis alles passt und ich „bereit“ bin. Weil ich es nicht mehr aufschieben will auf später, sondern jetzt beginnen will. Ganz nach dem Motto „Better done than perfect“. 

Ich zerdenke nicht, welches Thema wohl das beste sei für diesen ersten Blogpost, um einen bestmöglichen Start zu haben. Denke nicht darüber nach, was man über mich denken könnte oder was von mir erwartet wird. Weil es mich nur ausbremsen würde und letztendlich auch nicht wichtig ist. 

WEIL NUR ICH SELBST DAS KANN

Überlege nicht, ob mein Text zu kurz ist oder gerade so okay. Ebenso lasse ich heute erstmal alle technischen Finessen und Notwendigkeiten außen vor (die ich mir dank eines wunderbaren Kurses in den letzten Monaten aneignen durfte). Das werde ich alles 2026 in die Praxis umsetzen. Schritt für Schritt. 

Jetzt geht es einfach darum, mein Ziel zu erreichen. Ins Tun zu kommen. Zu wachsen. Neues zu erfahren. Ein Beitrag zu sein für andere Menschen. Das ermöglicht mir niemand anderes. Das kann nur ich selbst tun. Und ich habe beschlossen, dass es jetzt an der Zeit ist. Dass ich genau in dieser Energie und Schöpferkraft vom alten Jahr ins neue Jahr übergehen möchte.

DU KANNST ETWAS BEWIRKEN

Vielleicht darf auch genau das meine Botschaft für dich sein: Du kannst etwas bewirken. Du kannst Dinge verändern. Im Kleinen wie im Großen. Du hast immer Möglichkeiten. Alles, was es braucht, ist deine Entscheidung und dein erster Schritt. Ja, auch in deiner Trauer.  Ganz besonders in deiner Trauer!  

Doch dazu mehr in den nächsten Wochen und Monaten hier auf meinem Trostkunst-Blog, in dem sich alles darum drehen wird, Trauer besser verstehen zu lernen und einen neuen Weg zurück ins Leben zu finden. 

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